Erfolgreicher Start ins Traineeprogramm – leicht gemacht

 

Ich habe unsere aktuellen Trainees gefragt, was sie zukünftigen Trainees mit auf den Weg geben würden, damit der Einstieg so gut wie möglich klappt. Viele hilfreiche Tipps sind dabei zusammengekommen. Hier sind unsere Top Tipps von und für Trainees.

Kaffekränzchen und Lunchdates

Als Trainee bei der Baloise ist es wichtig, sich von Beginn an ein breites Netzwerk aufzubauen. Dies wird durch ein starkes und aktives Traineenetzwerk erleichtert. Sogar der CEO der Basler Versicherungen Schweiz, Michael Müller, hat als Trainee angefangen. Meist baut man sich über aktuelle und ehemalige Trainees ein erstes Netzwerk auf, das sich dann von Traineeblock zu Traineeblock stetig vergrössert. Bei der Baloise herrscht ein sehr offenes Arbeitsklima und man kann ungeniert auf Leute zugehen, um sich bei einem Kaffee oder beim Lunch über Aufgaben und Arbeitsbereich auszutauschen. Viele Mitarbeitende haben ihre Lunchtermine über Wochen ausgebucht, hier heisst es also gut vorausplanen. Das Netzwerk geht bei uns also auf gewisse Weise durch den Magen 😉

Aber übertreibt es zu Beginn auch nicht damit. Denn anfangs ist alles neu und zu viele Kennenlerntermine können auch verwirren. Wie ein Trainee treffend bemerkt hat: “Denn wenn man in einer Woche fünf aktuelle oder ehemalige Trainees trifft und fünf verschiedene Geschichten hört, kann man das noch schwer einordnen und beginnt sehr schnell, einzelne Informationen zu vermischen. “Wer war jetzt gleich nochmal im PM EL” und “Was macht man dort eigentlich genau?” und zum Schluss “Was heisst denn nun schon wieder PM EL?”.

 

Wildes Durcheinander ist erwünscht

Auch ein Tipp, der mehrmals erwähnt wurde ist, sich nicht auf bestimmte Unternehmensbereiche zu versteifen. Ihr solltet euch nicht nur auf euren Studienschwerpunkt ausrichten, sondern die einmalige Gelegenheit nutzen, verschiedene Aufgabengebiete kennenzulernen. Eine ehemalige Trainee war zum Beispiel zu Beginn überzeugt davon, dass sie nach dem Traineeprogramm im Bereich Finance arbeiten möchte – während des Traineeprogramms hat sie dann aber gemerkt, dass ihr Marketing sehr grossen Spass macht und dort ihre Stärken liegen. Jetzt arbeitet sie in einer Festanstellung in diesem Bereich.

Im Traineeprogramm ist eigentlich das einzige sichere, dass sich alles nochmal ändert 😉 Dies ist eine grosse Chance für alle unter euch, die noch keine genaue Vorstellung haben, wohin der Weg nach dem Studium gehen soll.

 

Keine falsche Scheu

Fragen, Fragen, Fragen und sich informieren. Das Intranet ist ein rieser Fundus an hilfreichen Informationen – sich durchzuwühlen dauert aber auch dementsprechend lang. Wenn ihr nicht wisst, wo ihr bestimmte Informationen findet, helfen eure Arbeitskollegen gerne weiter. Also keine falsche Scheu walten lassen.

Denkt daran: Die Traineeblöcke dauern 4 Monate – das ist kürzer als man denkt. Es ist also wichtig, dass ihr von Anfang an wisst, was von euch erwartet wird. Falls euch das nicht ganz klar ist, lieber früher als später das Gespräch mit dem Vorgesetzten suchen.

 

Den Spass nicht vergessen

Ganz wichtig! Die Zeit als Trainee ist extrem spannend und was heute mit dem Willkommenstag beginnt, endet schon bald mit dem Abschluss des 4. Blocks. Also: Geniesst die Zeit als Trainee, denn sie wird schneller vorbeirauschen als es euch lieb ist.

 

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