Zwei Lernende vor dem Hauptsitz der Basler Versicherungen.

Schule – und dann? Ist eine KV-Lehre bei der Basler das Richtige für mich?

Im Herbst 2016 haben wir zwei WhatsApp-Schnuppertage zur KV-Lehre durchgeführt. Was ist das? Ganz einfach: Du bist via Whats app live dabei wenn unsere Lernenden ihren Büroalltag bestreiten und kannst permanent deine Fragen in den Chat stellen. Die Antworten kommen aus unserem Lernendenteam von Céline und Fabienne. 101 Fragen wurden an diesen Schnuppertagen gestellt und hier kommen noch einmal die wichtigsten!

Fragen und Antworten zur KV-Lehre

Welche schulischen Voraussetzungen brauche ich?

Du solltest einen der folgenden Schulabschlüsse mitbringen:

  • Bezirksschule
  • Sekundarschule (E- oder P-Niveau)
  • Gymnasium
  • Fachmittelschule
  • kaufmännischen Vorbereitungsschule
  • Handelsschule

Ein spezifischer Notendurchschnitt wird nicht vorausgesetzt. Besonderen Wert legen wir auf die Fächer Deutsch, Mathematik, Französisch und Englisch. Aber am Ende kommt es uns auf dein “Gesamtpaket” an. Dein Auftreten als Person ist genauso wichtig wie deine Schulleistung!

In welchen Abteilungen arbeite ich im 1., 2. und 3. Lehrjahr?

Dies ist unterschiedlich und abhängig davon, ob du eine Lehre im Bereich Privatversicherung machst oder im Bereich Dienstleistung und Administration. Der Ablauf der KV-Lehre mit den verschiedenen Abteilungen wird auf unserer Karriereseite für Schüler unter “Ausbildungsbranchen und Einsatzgebiete” genau beschrieben.

Wie sieht ein normaler Arbeitstag eines Lernenden aus?Screenshot vom WhtasApp Schnuppertag mit einer Frage zu den Aufgaben.

Beispiel 1: Die Lernende Céline arbeitet im Bereich Schaden. Sie erhält viele Mails von Kunden, die einen Schadenfall melden. Diese Mails bearbeitet sie. Bei der Bearbeitung der Fälle telefoniert sie mit den Kunden, um Abklärungen zu machen, sie kümmert sich auch um Rechnungen usw..

Beispiel 2: Fabienne arbeitet in unserem internen Beratungszentrum. Sie bearbeitet Anfragen von unseren Mitarbeitenden. In ihrer täglichen Arbeit bereitet Fabienne für ihre Kunden Versicherungsofferten vor, beantwortet Versicherungsfragen telefonisch und per Mail und ist bei Beratungsgesprächen dabei. Ab und zu arbeitet sie auch am Schalter bei uns in der Eingangshalle in unserem Hauptsitz in Basel.

Sowohl Fabienne als auch Céline haben viel Kundenkontakt und finden dies auch besonders spannend an ihrem Job. Check dazu auch unser Video, dass die Lernenden in ihrem Alltag gedreht haben.

Wie viel Schule hat man während der Lehre?

Dies ist abhängig vom Profil:

  • Im E-Profil hat man die ersten beiden Jahre zwei Tage die Woche Schule und im dritten Lehrjahr ein Tag.
  • Im M-Profil (mit Berufsmatur) hat man alle drei Jahre zwei Tage die Woche Schule.

Was für Fächer hat man während der Ausbildung zum Kaufmann / zur Kauffrau?

Während der Ausbildung hat man ähnliche Fächer wie zuvor in der Schule – Deutsch, Französisch, Englisch. Mathe wird nur im M-Profil unterrichtet. Zeichnen und Werken fallen weg. Neu kommen Fächer wie Rechnungswesen, Recht, Wirtschaft und Umwelt, Wirtschaftsgeografie und Informatik hinzu.

Ist die Berufsschule schwierig?

“Ja und nein” meinen unsere Lernenden. Du musst sicher etwas für die Schule tun. Wenn dir ein Fach gut liegt, dann ist es nicht schwierig. Wenn dir ein Fach eher schwer fällt, dann braucht es natürlich etwas mehr Aufwand.


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