Trainee Lukas trägt einen dunklen Anzug mit einem Hemd.

16 Monate selber gestalten – Trainee Lukas über seinen Weg zur Baloise

Seit März 2017 ist Lukas Brem Trainee bei der Baloise. Warum er sich für das Traineeprogramm entschieden hat und wie er seine ersten Monate im Bereich Immobilien erlebt hat, erzählt er im Blogartikel.

Die Wahlfreiheit als Trainee

Bevor ich das Traineeprogramm bei der Basler startete, studierte ich Volkswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen. Das Studium war perfekt für mich, da ich wenige Pflichtkurse hatte und vieles selbst wählen konnte. Dieses Privileg lernte ich so zu schätzen, dass ich auch nach meinem Abschluss etwas suchte, das mir ebenfalls eine grosse Wahlfreiheit bietet. Das Traineeprogramm der Basler hat deshalb schon früh mein Interesse geweckt, da man sich vier Abteilungen frei aussuchen kann. Auch wenn ich noch keine Vorstellung davon hatte, welche Abteilungen es überhaupt gibt, überzeugte es mich, die nächsten 16 Monate frei gestalten zu können. Auch nach meinen ersten vier Monaten, weit davon entfernt alle Abteilungen zu kennen, erfreue ich mich an der Eigenverantwortung bei der Planung meiner nächsten Einsätze.

Traineeprogramm
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Mein Start bei den Immobilien

Meinen ersten Einsatz als Trainee durchlief ich im Asset Management im Bereich Immobilien. Ein Bereich der teilweise etwas isoliert vom Rest der Basler zu sein scheint, aber deshalb auch einen sehr interessanten Blickwinkel auf die Tätigkeiten ausserhalb des Kerngeschäfts bietet. Eine weitere Eigenheit dieses Bereichs ist dann auch die sehr ausgeprägte “Znüni-Kultur”, welche mir den Einstieg in dieses neue Umfeld enorm vereinfacht hat.

Im Bereich Immobilien war ich dem Team Rechnungswesen angehängt. Dort arbeitete ich an einem Projekt zur elektronischen Verarbeitung von Rechnungen mit. Auch wenn mir anfangs das fachliche Wissen in diesem Bereich fehlte, konnte ich gleich von Beginn an selbstständig arbeiten. Dies war teilweise herausfordernd, aber auch sehr lehrreich. So durfte ich schon früh Verantwortung übernehmen und kam dadurch direkt mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen in Kontakt. Die Arbeit war sehr vielseitig: Von prüfen und vergleichen  verschiedener Angebote, über das Mitwirken an Präsentationen bis hin zur Organisation von Meetings. Dabei hat mir das Berechnen der Kosten ebenso viel Freude bereitet wie das Einladen von externen Anbietern zur Präsentation ihrer Produkte. Insgesamt habe ich vieles über das Arbeiten und Betreuen von Projekten gelernt, wozu natürlich auch der 3-tägige Projektmanagement Crashkurs beigetragen hat, welchen ich während dieser Zeit besuchte.

Auf ins Kerngeschäft

Nach einer sehr spannenden und lehrreichen Zeit im Bereich Immobilien werde ich meinen nächsten Einsatz nun im Kerngeschäft einer Versicherung verbringen. Dort kann ich in den nächsten vier Monaten an zwei Projekten im Bereich Schaden Schweiz mitwirken und erhalte auch Einblick in das Tagesgeschäft dieser Abteilung. Ich freue mich darauf, wieder in ein komplett neues Umfeld einzutauchen, neue Leute und neue Systeme kennen zu lernen und mehr über die Tätigkeiten in einer Versicherung zu erfahren.

Lukas


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