Zusammenarbeit | Made by Baloise

Starten wir heute mal mit unseren Eckdaten: eine Baloise, fünf Länder, zwei Geschäftsfelder – Versicherung und Bank. Neben der Schweiz sind wir auch in Luxemburg, Belgien, Liechtenstein und Deutschland unterwegs, insgesamt 7.500 Mitarbeitende. Zusammenarbeit ist nicht immer ganz einfach: da sind die Distanzen, verschiedene Strukturen und Prozesse, andere Denkweisen. Vieles historisch bedingt. Im Sinne der Globalität müssen wir hier umdenken – hin zu einem gruppenweiten Miteinander und wir sind dran. Der Blog erzählt heute Geschichten aus der ganzen Baloise-Welt, speziell zum Thema Perspektivenwechsel. Gemeint sind interne Jobwechsel, die wir gruppenweit fördern weil wir uns auf diesem Weg miteinander entwickeln.

Baloise Belgien | “Veränderung zu erfahren, hat mich bereichert”

“10 Jahre bin ich bei der Baloise. Ich habe in dieser Zeit mehrfach das Team gewechselt und gestehe: Veränderungen geben mir auch immer ein Gefühl von Unsicherheit. Das Wissen, das ich in einem bestimmten Bereich erworben habe, nützt mir plötzlich nichts mehr. Ich fange wieder von vorn an. Anfangs habe ich mich in mir fremden Teams immer zurückgehalten – aus Angst, ich würde ihre Arbeit noch nicht richtig verstehen. Neue Ideen blieben in meinem Kopf. Und meine Gegenüber? Waren meine Spiegel. Verhaltensweisen werden reproduziert. Wenn ich mich nicht anderen gegenüber öffne, warum sollten sie es tun?

Einfach mal machen | Unsicherheiten abbauen

Vor einem Jahr hat sich meine Einstellung stark verändert. Unser “Strategic Bureau” in Antwerpen startete eine Initiative, bei der Mitarbeitende kreative Ideen zu einem konkreten Projekt entwickeln konnten. Plötzlich fand ich mich in einem sehr begeisterungsfähigen Team wieder. Sie gaben mir von Anfang an das Gefühl, mir und meinen Fähigkeiten zu vertrauen. Das wiederum erlaubte es mir, zu gedeihen und meine Gedanken zu formulieren. Wir haben uns gegenseitig ermutigt, “out of the box” zu denken und unseren engen Blick auf Versicherungen zu erweitern. Meine anfänglichen Ängste verlor ich schnell. Diese Erfahrung hat mich bereichert und ich habe einen echten Schritt in meiner persönlichen Entwicklung gemacht.”

Geertrui Cools, Baloise Belgien, Change und Communication Managerin


Baloise Luxemburg | Interne Jobwechsel eröffnen neue Perspektiven

“Als ich vor sechs Jahren die Türe zur Baloise öffnete, und sie mit 23 Jahren als Praktikantin betrat, hatte ich keine Ahnung, dass meine Karriere so reich sein würde! Was ich bei uns am meisten schätze, ist die Möglichkeit, zwischen den Abteilungen zu wechseln. Ich lerne Arbeitsweisen dabei sehr individuell kennen, spreche über unterschiedliche Visionen und beginne all die verschiedenen Rollen, die ich jeweils innehatte, besser zu verstehen. Einfach durch meine Gespräche in all den Bereichen, durch die ich rotiere. Einfach durch das Erleben der täglichen Arbeit.

“Zusammenarbeit als Garant für Motivation”

Die Teams sind sehr angenehm und aufgeschlossen. Sie erleichtern mir das Erlernen neuer Aufgaben. Ich kann offen auf sie zugehen, wenn ich etwas nicht weiss. Aus jeder Frage resultiert ein Austausch – ein neuer Kontakt. So entsteht wiederum meine ganz eigene Vision von dem, wo ich mich in meinem Beruf hin entwickeln möchte. Diese gut funktionierende Zusammenarbeit – quer durch verschiedene Bereiche – ist nach meinem Empfinden für Mitarbeitende und für das Unternehmen der Gewinn schlechthin. Sie motiviert mich, jeden Tag zur Arbeit zu kommen – egal in welche Abteilung es mich gerade verschlagen hat. Demnächst steht wieder ein Perspektivenwechsel an. So entdecke ich all die verschiedenen Facetten der Versicherungsbranche. Langweilig wird es nicht.”

Angela Da Cruz, Baloise Luxemburg, derzeit Standardprodukte Nichtleben


Sich in die Lage anderer versetzen

“Ein offener, positiver Umgang mit Mitarbeitenden sowie unterschiedlichen Themengebieten ist wichtig, gerade weil es zum Teil auch um verschiedene Blickwinkel geht. Im Kundenmanagement wollen wir nicht nur erste Wahl für unsere Vertriebspartner sein, sondern auch Ansprechpartner für unsere direkten Kolleginnen und Kollegen. So ist es bei der Zusammenarbeit zwischen Innen- und Aussendienst besonders wichtig, sich auch in die Perspektive des Gegenübers versetzen zu können.

Aus konstruktivem Feedback lernen

Gerade das Thema Feedback ist ein sehr sensibles. Wir scheuen uns dennoch nicht, es als Team und Bereich anzugehen bzw. immer wieder in den Fokus unserer Zusammenarbeit zu rücken. Wir spiegeln einander unsere Eindrücke und bemühen uns um eine positive Feedbackkultur.

Perspektivenwechsel als Berufsalltag

Wenn ich es mir recht überlege, praktizieren wir veränderte Sichtweisen im Kundenmanagement schon sehr lange. Über die vergangenen Jahre haben wir durch mehrere Strukturänderungen neue Kollegen aus anderen Bereichen dazu gewonnen bzw. haben uns mit fremden Abteilungen zusammengeschlossen. Das sind alles Perspektivenwechsel für jeden einzelnen von uns. Wir mussten uns neu finden, haben eingefahrene Prozesse hinterfragt und gegebenenfalls neu aufgesetzt. Ein wunderbares Miteinander, in dem wir uns stetig angepasst und weiterentwickelt haben. Natürlich kostet dies Kraft, Zeit und Geduld. Aber wir sehen, dass es sich gelohnt hat. Wir sind bereichsübergreifend gewachsen und ein tolles Team, das sich ergänzt und unterstützt.”

Miriam Mädel, Baloise Deutschland, Kundenmanagement Hamburg


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