ein junger Mann liegt mit seinem Laptop auf der Couch

Flexible Arbeitszeitmodelle: Warum die Baloise davon überzeugt ist?

Acht Stunden arbeiten? Täglich von 9 bis 5? Immer im selben Büro mit denselben Aufgaben – jahrein, jahraus? Wir glauben, das ist ein Auslaufmodell. Eines, das nicht mehr zu den Anforderungen an unsere heutige Arbeitswelt passt. Deshalb fördern wir individuellere Wege – flexible Arbeitszeitmodelle – und fragen: Wie möchtest du arbeiten? Wann? Wo? Was passt in dein Leben? Wir glauben, Lösungen für dich zu finden, ist ein Schlüssel zum Erfolg.

Was gewinnen Unternehmen durch flexible Arbeitszeitmodelle?

Welche Kraft liegt in dem Gefühl – du wirst gehört, du wirst ernst genommen, du darfst hier Mensch sein, der auch ein Leben neben der Arbeit hat? Dieses Gefühl strahlt. Es vermittelt Wertschätzung und Aufmerksamkeit, und es initiiert Dankbarkeit. Es ist ein gutes Gefühl. Das Vertrauen in dich, dass du eigenverantwortlich arbeiten kannst, dass du in deinem Rhythmus gar effizienter und erfolgreicher bist als in einem starren Muster, das für alle gilt. Für die Baloise ist sicher, flexible Arbeitszeitmodelle resultieren in motivierten, zuverlässigen, loyalen und zufriedenen Mitarbeitenden. Win Win!

Flexible Arbeitszeitmodelle für alle?

Wir haben die Erfahrung gemacht, nicht all unsere Mitarbeitenden wollen ihre Arbeitszeit selbst gestalten. Manch einer schätzt Struktur, will werktags fix in der Blockzeit anwesend sein, braucht sein Büro und seinen Arbeitsplatz an sich. Er/sie sieht keine Vorteile, im Home Office tätig zu werden. Job ist Job und Heim ist Heim. Deshalb ist uns wichtig, von Person zu Person zu schauen, was passt zu wem? Wie kann jeder bestmöglich seinen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten?

Teilzeit

… ist vielleicht die etablierteste Form von Flexibilität im Beruf. Eltern reduzieren zum Beispiel, um neben der Arbeit Zeit für die Familie finden zu können. Mitarbeitende generell entscheiden sich für weniger Stunden im Büro weil ihnen eine gewisse Work Life Balance wichtig ist. Die Baloise bemüht sich, diesen Bedürfnissen nachzukommen und immer mehr Stellen mit der Möglichkeit auf Teilzeit auszuschreiben.

Gleitzeit

… ist sicher auch inzwischen gängig: Kommen und Gehen wie es in den eigenen Alltag passt – aber klar, jeder kommt am Ende auf seine vereinbarten Arbeitsstunden.

Home Office

Wer sagt, dass Mitarbeitende fix und ausschliesslich nur an ihrem Schreibtisch in der Firma produktiv sind? Warum soll das nicht genauso gut von daheim gehen? Wenn sie es denn für sich favorisieren. Immer mehr Arbeitnehmende empfinden es als Geschenk, offen sagen zu können – hier bin ich nicht mehr kreativ, ich brauch eine Pause und mache von zu Hause weiter. Klar, es setzt Disziplin voraus, dass man am heimischen Schreibtisch weiter arbeitet und eben das ist die Sorge, die manche Führungskraft umtreibt. Dieses “Kontrolle abgeben”, vielleicht auch das Wissen um “die eigenen Pappenheimer “. Wieviel Freiheit räume ich ein? Wieviel Vertrauen habe ich? Am Ende soll schliesslich alle Arbeit erledigt sein. Bei der Baloise hat Eigenverantwortung einen hohen Wert und wo es gewünscht ist, bzw. der Job es zulässt, möchten wir die Möglichkeit des Home Office unterstützen.

Flex Office

Kein fester Arbeitsplatz, sondern flexible Rotation. Du suchst dir einen Schreibtisch, der frei ist und steckst deinen Laptop dort an die Kabel an. So sitzt du jeden Tag neben anderen KollegInnen und hast die Chance auf maximalen Austausch mit immer vielen verschiedenen Leuten. Nebeneffekt: Wenn du z.B. ins HomeOffice verschwindest, räumst du deinen Platz für Andere. Kein Tisch bleibt dauerhaft verwaist. Die Baloise setzt zunehmend auf dieses Konzept, weil wir glauben, dass ein Flex Office die Vernetzung enorm steigern kann.

Jobsharing

Eine Stelle, zwei Mitarbeitende. Das ist wohl eher der Newcomer zum Stichwort flexible Arbeitszeitmodelle.  Wir finden das zunehmend toll und arbeiten in der Breite am Vertrauen. Die Baloise praktiziert Jobsharing sowohl in Assistenzen als auch in hochqualifizierten Jobs, in der Rechtsabteilung bspw., und wir wünschen uns, dass diese Pioniere gewissermassen als Leuchttürme fungieren. Klar, es braucht eine Art blindes Verständnis zwischen den jobsharenden KollegInnen, auch ein hohes Mass an Austausch, an Verlässlichkeit und Wellenlänge – aber wir sind überzeugt, Jobsharing birgt ein riesen Potential mit Blick auf die Work Life Balance. In dem Zusammenhang noch eine spannende Frage: Inwiefern funktioniert das auch für Führungskräfte?


Flexible Arbeitszeitmodelle: Was passt zu dir?

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