Porträt des Trainees Fabian.

Vom Start-up zur Versicherung – Fabian über seinen ersten Trainee-Einsatz

Eine neue Herausforderung

Bevor ich bei der Baloise mit meinem Traineeprogramm starten durfte, habe ich einige Jahre für ein Berliner Start-up gearbeitet und meinen Master in Business Innovation an der Universität St. Gallen absolviert. Dank der Kombination der vielfältigen Aufgaben und dem spannenden Studium wurde mir klar, dass mich die Themen der Innovation und digitalen Transformation stark interessieren.

Kurz vor dem Abschluss meines Studiums habe ich mich entschieden, dass es an der Zeit war, eine neue Richtung einzuschlagen. Ich habe mich also gefragt: Welche Branchen werden sich in den nächsten Jahren stark verändern? Schnell war mir klar, dass der Versicherungssektor eine davon ist und ich diesen Wandel mitgestalten möchte. Jetzt musste mir als Versicherungslaie nur noch den Einstieg gelingen. Glücklicherweise bin ich auf das Traineeprogramm der Baloise gestossen. Dieses setzte keine Vorkenntnisse in der Versicherungsbranche voraus, bietet die Möglichkeit in unterschiedlichen Abteilungen für jeweils vier Monate zu „schnuppern“, vermittelt einem ein genaueres Bild über die Versicherung und ermöglicht einem am Ende den eigenen Weg zu finden.

Gute Menschen und spannende Aufgaben

Schon während der ersten Woche wurde mir bewusst, dass die familiäre Kultur der Baloise nicht nur während dem Interviewprozess gepredigt wurde, sondern von den Mitarbeitenden auch gelebt wird. Während meinem ersten Einsatz im Produktmanagement Unfall/Kranken bin ich nur auf offene Türen gestossen. Ich konnte viele neue Leute kennenlernen und erfahren wie vielseitig das Versicherungsgeschäft ist. Meine Betreuerin, Veronika Bischof, hatte bereits alles für meinen Antritt vorbereitet und auch schon einen Plan für die ersten Wochen vorbereitet. Dies war eine weitere positive Überraschung, komme ich doch von einem Arbeitsumfeld in dem alles eine Holschuld ist.

Zu Beginn galt es mich etwas in die Welt der Versicherungen einzufuchsen. Ich konnte in unterschiedlichen Abteilungen „rein schauen“, habe vieles erklärt bekommen und das Wissen mit stöbern im Intranet, der Basler Webseite und weiteren Artikeln angereichert. Ab der zweiten Woche wurde ich dann in erste kleinere Projekte eingebunden und konnte meine Meinung einbringen. Die gute Zusammenarbeit hat dazu geführt, dass ich an einem grösseren, innovativen, digitalen und abteilungsübergreifenden Projekt – also genau mein Ding – mitwirken konnte. Das Release des „Schaufensterproduktes“ ist per Ende Mai geplant, deswegen möchte ich auch noch nicht zu viel verraten.

Berlin calling

Während meinem ersten Einsatz habe ich viel über Versicherungen und deren Produkte, aber auch das Arbeiten in einer grösseren Organisation gelernt. Ich habe sehr viele spannende Leute kennengelernt, neue Freundschaften geschlossen und mich in einer mir fremden Stadt eingelebt. Auch weiss ich jetzt schon etwas besser, in welche Richtung es bei mir gehen soll. Da ich mich weiterhin für alles was digital und agil ist interessiere, werde ich meinen zweiten Einsatz in Berlin, bei Friday (intern auch als „mobile insurer“ oder „Basler Start-up“ bekannt), absolvieren. Ich freue mich bereits auf den Sommer in Berlin und der sicherlich spannenden und lehrreichen Zeit bei Friday.

Fabian


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