Langeweile Fehlanzeige – Alexander über seinen Weg vom Trainee zum Assistenten des Geschäftsleiters bei der Baloise

Alexander schloss anfang dieses Jahres sein Traineeprogramm bei der Baloise ab. Seitdem arbeitet er als Assistent des Leiters des Geschäftsbereichs Produktmanagement Unternehmenskunden. In seinem Blogbeitrag erzählt er uns heute, was er in seiner Zeit bei der Basler Schweiz erlebt hat. Und damit übergeben wir das Wort gleich an Alexander:

Nun darf ich also für euch die letzten anderthalb Jahre meines immerhin schon anderthalb Jahre dauernden beruflichen Werdegangs zusammenfassen. Keine leichte Aufgabe, denn diese Zeit ging rasend schnell vorbei und es gäbe wirklich sehr viel mehr zu erzählen als mir hier zeichenmässig erlaubt ist.

Ende 2009 habe ich mein Studium der Betriebs- und Volkswirtschaft an der Uni Konstanz mit einem M.A. in International Business Economics abgeschlossen. Nach wenigen Monaten der Reiseaktivität durch Südamerika und Asien, sowie einem sechsmonatigen Praktikum in der Welt des Wirtschaftsrechts, startete ich im Dezember 2010 als Trainee bei der Baloise Group.

Rückblick auf meine Zeit als Trainee bei der Baloise

Meine erste Station war der Bereich Vertrieb & Marketing, wo ich mich in einem e-business Projekt einbringen konnte. Anschliessend lernte ich in der Abteilung Kollektivleben das Drei-Säulen-System der Schweiz sowie die Lösungen der Basler im Bereich der Pensionskassen kennen. Seit diesem Trainee-Block mache ich mir keine Sorgen mehr über meine Rente, denn die ist sicher. Ein Highlight des Traineeprogramms war definitiv der Auslandsblock. Vier Monate lang durfte ich die wundervolle Stadt Wien kennenlernen. (Ja geh, war des schee!) Spannende Projektarbeit und lehrreiches Tagesgeschäft im Bereich Finanz- und Rechnungswesen beschäftigten mich tagsüber, während ich mich in den Abendstunden und am Wochenende dem Kennenlernen der Wiener Kultur widmen konnte. Diese besteht aus weit mehr als Schnitzel und Kaffeehaus, dennoch sind beide auch wesentliche Bestandteile davon. Intellektuell und gastronomisch gesättigt kehrte ich im Dezember 2011 nach Basel zurück, um meinen letzten Traineeblock anzugehen. Im HR des Konzernbereichs Schweiz arbeitete ich zwei Monate lang in einem Change Management Projekt mit und lernte die verschiedenen HR-Abteilungen kennen.

Der Abschied vom Trainee-Leben kam dann zwei Monate früher als geplant, aber trotzdem nicht ungelegen. Einige Zeit schon hatte ich mich immer wieder bei den Jobangeboten der Baloise Karriereseite umgesehen und auch im Unternehmen umgehört. Ich wollte auf jeden Fall bei der Baloise bleiben, soviel stand von Anfang an fest.

Vom Trainee zur Festanstellung: “Et voilà, hier bin ich nun…”

Gleich zu Beginn dieses Jahres erfuhr ich, dass im Geschäftsbereich Produktmanagement Unternehmenskunden per 1. Februar ein Nachfolger für die Stelle als Assistent des Geschäftsleiters gesucht wurde. Fix nochmal eine Bewerbung geschrieben, et voilà, hier bin ich nun.

Die Tätigkeit als “Assi” ist extrem vielseitig und hält jeden Tag neue Herausforderungen parat. Regelmässige Tasks, wie z.B. die Vor- und Nachbereitung der monatlichen Leitungsteamsitzung, wechseln sich ab mit Aufgaben wie der Aufbereitung und Zusammenstellung verschiedenster Geschäftszahlen oder der Koordination strategischer Themen innerhalb unseres Bereichs bzw. mit den anderen Geschäftsleitungsbereichen. Eine schnelle Auffassungsgabe ist in dieser Position sehr hilfreich, da man oft zwischen verschiedenen Tasks hin- und herwechseln muss.

“Langeweile Fehlanzeige”

Genau das kann man aber bereits im Traineeprogramm gut üben. Zum einen wechselt man alle vier Monate komplett den Bereich, zum anderen gibt es in jeder Abteilung sehr viele Projekte und Tätigkeiten bei denen man sich jeweils einbringen kann. Langeweile Fehlanzeige. Kurzum: sowohl das General Trainee Programm, wie auch die Position als Assistent eines Geschäftsleitungsmitglieds (aktuell ist übrigens die Stelle bei unserem Leiter Vertrieb & Marketing ausgeschrieben) war bzw. ist für mich ein sehr motivierender und herausfordernder Job, für den ich (fast 😉 jeden Tag gerne morgens aufstehe.

– Alexander

3 Antworten

Trackbacks & Pingbacks

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Wir freuen uns über ihren Beitrag!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.