Porträt einer jungen Frau mit schwarzen, langen Haaren und dunkler Brille aus Sri Lanka

Werkstudentin Jashmini managt Hochschulevents | Studipower@Baloise

Jashmini studiert Wirtschaftswissenschaften in Bern und jobbt nebenher bei der Baloise. Sie gehört zu unseren Werkstudenten. In ihrem Bericht erzählt die 25-jährige, deren Wurzeln in Sri Lanka liegen, wie sie beides miteinander vereint.

Jashminis erste Eindrücke

Seit September bin ich ein Teil des Talent Acquisition Teams. Was machen die eigentlich? Grob – sie unterstützen die Suche nach Talenten, die zum Unternehmenserfolg der Baloise beitragen können. Sie gestalten imagefördernde Massnahmen. Sie schaffen z.B. für dich einen tollen Rekrutierungsprozess, sie betreuen unsere Social Media Plattformen und sie organisieren u.a. Hochschulevents. Klar, auch wir als Studenten sollen auf die Baloise als Arbeitgeberin aufmerksam werden. Und hier komme ich ins Spiel. Ich unterstütze vorwiegend die Arbeit, die sich um Hochschulevents und um das Traineeprogramm rankt. Was mich besonders beeindruckt hat: Von Anfang an wurde ich als vollwertiges Mitglied ins Team eingebunden und konnte meine Ideen einbringen. Das war übrigens schon beim Vorstellungsgespräch Thema: “Jashmini, hier wirst du gehört. Hier kannst du deine Gedanken weiterentwickeln und umsetzen.” Ich konnte es damals noch nicht recht glauben, dass das auch für Werkstudenten stimmen soll, aber meine ersten Monate haben gezeigt, dass es keine leeren Versprechen waren. Das finde ich grossartig!

Uups… ich habe etwas vergessen

Ziemlich genau in der Zeit, zu der ich angefangen habe, begann auch die Hochsaison der Hochschulevents – September bis Dezember. Da ich an der Uni in der Fachschaft im Bereich Eventorganisation ebenso tätig bin, war ich mit meinen neuen Aufgaben bei der Baloise nicht total überfordert. Dennoch, eine grosse Herausforderung für mich. Vor allem, an alles zu denken. Klar, ging das Eine oder das Andere vergessen, jedoch wurde ich nie dafür verurteilt. Das Schöne war, dass jene Vergesslichkeit meinerseits eher in einer Lernlektion endete. Das empfinde ich als motivierend und wertschätzend, und es hat mich weiter gebracht. Ich denke, für die nächste Eventsaison bin ich jetzt bestens vorbereitet.

Die Baloise fördert Werkstudenten

Es gibt sehr wenige Unternehmen, die uns Studenten die Chance geben, während ihres Studiums so flexibel und praxisnah zu arbeiten, wie es mir möglich ist. Das Pensum wird vor Stellenantritt mit den Werkstudenten vereinbart. Meine Arbeitstage passe ich den Anforderungen im Studium an. Ich sammle so viele, unschätzbare Erfahrungen für mein Leben nach der Uni. Dafür bin ich sehr dankbar. Viele meiner Freunde und Bekannten bewerben sich nach dem Studium bei einer Firma und erhalten eine Absage. Begründung: ihnen fehlt Arbeitserfahrung im gewünschten Bereich. Ich finde es sehr vorbildlich, dass die Baloise etwas dagegen unternimmt und uns frühzeitig ins Berufsleben schnuppern lässt.

Die Baloise ist nicht verstaubt

Stimmt, die Baloise ist eine Versicherung aber darf ich mit einem Vorurteil aufräumen? Aus meiner Sicht ist es weder trocken noch langweilig, hier zu arbeiten. Im Gegenteil. Ich erlebe eine unheimlich offene, kommunikative Unternehmenskultur. Es geht um Innovationen, darum, dass sich Mitarbeitende einbringen, dass ihre Meinung wichtig ist, dass wir vorausdenken, um zukunftsfähig zu bleiben. Überall entstehen Initiativen, die diesen Geist spiegeln. Die KollegInnen um mich herum gehen extrem freundlich aufeinander zu. Ich musste beispielsweise für einen Event herausfinden, womit sich ein bestimmter Fachbereich genau beschäftigt. Da habe ich einfach wildfremden Personen aus diesem Bereich per Mail mein Anliegen geschildert. Jede(r) einzelne hat sehr viel Zeit und Mühe investiert, um mir eine umfassende Antwort zu geben. Das hätte ich nicht erwartet, dass die Mitarbeitenden so offen sind und sofort ihre Hilfe anbieten.

Teamspirit unter den Werkstudenten

Unter uns Werkstudenten geht es immer lustig zu. Regelmässig werden Lunches und diverse Events organisiert. Das stärkt unseren Austausch untereinander. Wir hören von den Erlebnissen der anderen innerhalb der Baloise, übernehmen Namen, die für unser Netzwerk wichtig sein könnten, und wir lernen voneinander. Das hilft mir persönlich sehr.

Meine eigenen Erfahrungen sind wertvoll

Die Rekrutierung interessiert mich besonders. Durch ein Internship bei einer Grossbank konnte ich bereits einen kurzen Einblick in diesen Bereich gewinnen. Ich habe damals die Vorselektion der Kandidaten organisiert, Telefoninterviews selbstständig geführt und während der persönlichen Gespräche mit den Bewerbern sogar einige Abschnitte übernehmen dürfen. Dadurch wurde ich selbstbewusster. Als ich dann bei der Baloise in Interviews anwesend war, konnte ich Antworten und Verhalten der Kandidaten besser beurteilen bzw. eine umfassende Meinung abgeben. Das war eine tolle Selbstbestätigung für mich. Ich kann auf meine Erfahrungen bauen.

Jashmini


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