Unsere Werkstudentin Yeter sitzt in einem hellen Sessel und lächelt.

Flexibel, vielfältig, wertschätzend – Yeter über ihre Werkstudententätigkeit – StudiPower@Baloise

Yeter, bitte stelle dich kurz vor. Was ist dein Hintergrund?

Ich heisse Yeter Yildiz, bin 25 Jahre alt und wohne in Liestal. Der Name Yeter kommt aus der Türkei und bedeutet “Es reicht”. Die meisten fragen sich direkt, wer gibt schon einem Kind den Namen “Es reicht”? Ich habe vier ältere Geschwister und ich bin die Jüngste, weshalb es in der türkischen Kultur oft vorkommt, dass genau die letzten aller Geschwister Yeter heissen können. 🙂

Ich habe meinen Bachelor in Angewandte Psychologie mit dem Schwerpunkt Personal-, Organisations- und Arbeitspsychologie an der Fachhochschule Nordwestschweiz abgeschlossen. Da dies  genau das Richtige für mich war, habe ich mein Masterstudium direkt angehängt. Heute befinde ich mich im 3. Semester.

Du bist Werkstudentin bei der Baloise. In welchem Bereich arbeitest du?

Ich arbeite 40% im Projektmanagement im Bereich Produktmanagement Unternehmenskunden.

Was sind deine Aufgaben?

Ich unterstütze insbesondere die Projektleiter im Projekt “Piccard*“. Dort plane ich die Projektsteuerungssitzungen und andere Meetings. Zudem erstelle und pflege ich die Projektdokumentationen (Protokolle, Ergebnisse, Konzepte & Präsentationen) und helfe beim Piccard-Newsletter.

Da ich mit den Aufgaben gut vorankam, habe ich weitere Aufgaben erhalten. Wir haben beispielsweise im Eingangsbereich zwei Fernseher. Ich habe nun die zusätzliche Aufgabe, darüber über Themen der verschiedenen Abteilungen zu berichten. Dort habe ich mir auch die Freiheit genommen, zusätzlich über Themen aus dem arbeitspsychologischen Feld, wie Gesundheit am Arbeitsplatz zu informieren 🙂 . Des Weiteren nehme ich an den Baloise Insights-Meetings teil, an denen Themen für Kunden-Newsletter koordiniert und besprochen werden. Ich liebe es selbständig zu arbeiten, daher machen mich diese “Mini-Jobs” überglücklich!

*Das Projekt Piccard wird eine neue Schadenversicherungsproduktwelt für Unternehmenskunden erarbeitet.

Was gefällt dir am besten an deinem Studentenjob?

Mein Stundenplan im Studium ändert sich wöchentlich. Dies ist aber kein Problem, da ich flexibel entscheide, wann ich zur Arbeit komme. Ausserdem werden mir Aufgaben zugeteilt, welche mich auch wirklich interessieren und ich Neues dazu lernen kann. Das macht den Alltag vielfältig. Vor allem wird meine Unterstützung sehr geschätzt. Dies bereitet mir viel Freude und motiviert mich, mein Bestes zu geben.

Was ist für dich die grösste Herausforderung?

Bei den Piccard-Meetings führe ich Protokoll. Auch nach ein paar Monaten habe ich Mühe zu verstehen, um was es sich genau bei den Meetings handelt, da es versicherungstechnisch sehr in die Tiefe geht. Zum Glück haben mein Vorgesetzter und ich eine Nachbesprechung, bei der wir meine Fragen klären.

Kannst du Wissen aus deinem Studium im Job anwenden?

Fachlich kann ich eher wenig aus dem Studium anwenden. Dafür hatte ich viele spannende Aufgaben erhalten. Zum Beispiel durfte ich auch mal an einem Kundeninterview teilnehmen und dort Protokoll führen.

Was sind bisher deine wichtigsten Learnings?

  • Ich habe gelernt, jede Aufgabe trotz Schwierigkeiten so gut wie möglich zu bewältigen. Ich scheue mich nicht bei Unklarheiten zu fragen.
  • Ich habe weiter gelernt, offen auf Menschen zuzugehen.
  • Gruppenarbeiten habe ich viel im Studium. Hier konnte ich nun Erfahrung in der Praxis sammeln.

Was gefällt dir an der Baloise am besten?

Die Atmosphäre. Alle sind sehr nett und hilfsbereit, weshalb ich mich sehr wohl fühle.

Yeter


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