Als Praktikantin begonnen – als Werkstudentin geblieben

 

Lea Duppenthaler ist Werkstudentin bei der Baloise. In ihrem Erfahrungsbericht erzählt sie, wie sie zur Baloise gekommen ist und wie ihre Arbeit hier aussieht:

Eigentlich bin ich Psychologiestudentin. Meinen Bachelor habe ich vor einem Jahr in Basel abgeschlossen, für den Master habe ich an die Uni Bern gewechselt. Ich liebe Abwechslung und Herausforderungen – deshalb bin ich nicht nur Studentin sondern gleichzeitig noch mit einem 40%-Pensum bei der Baloise als Werkstudentin angestellt. So kann ich das Studentenleben geniessen und habe gleichzeitig die Möglichkeit, Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln.

Ursprünglich bin ich zur Baloise gekommen weil ich auf der Suche nach einer Praktikumsstelle war. Im Rahmen des Bachelorstudiums wollte ich einen Einblick in den Bereich “Arbeits- und Organisationspsychologie” erhalten. Weil mir die Baloise als Arbeitgeber empfohlen wurde, meldete ich mich auf eine freie Praktikantenstelle im Bereich Human Resources. Nach dem Bewerbungsgespräch war ich Feuer und Flamme, denn der Arbeitsbereich hörte sich spannend an und das Team erschien mir sehr sympathisch. Zu meiner Freude bekam ich eine Zusage und absolvierte mein sechsmonatiges Praktikum im Bereich “Management Development”. Nach dem Praktikum wurde mir dann angeboten, als Werkstudentin weiterhin in diesem Bereich arbeiten zu können. Seitdem bin ich, mit einer halbjährigen Unterbrechung, während der ich im Ausland war, bei der Baloise als Werkstudentin angestellt.

 

Was mir an der Baloise besonders gefällt ist, dass mir grosses Entgegenkommen in meiner Arbeitszeit- und Pensumgestaltung geschenkt wird. Als Studentin habe ich während des Semesters weniger und während der Ferien mehr Zeit. Hinzu kommt, dass ich während der Prüfungszeit an der Uni nur wenig Kapazität habe, zusätzlich zu arbeiten. Mein Team begegnet mir hierbei mit grossem Verständnis. Die zeitliche Flexibilität ist aber nicht das einzige Kriterium, weshalb ich bei der Baloise bleiben wollte. Meine Arbeit hier gefällt mir und ausserdem fühle ich mich von meinen Arbeitskollegen akzeptiert und integriert. Der Anstellungsgrad “Werkstudentin” könnte den Eindruck wecken, dass man fürs Kaffeebrühen angestellt wird. Dem ist jedoch nicht so: Ich habe hier die Möglichkeit, meine Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.

 

Mit meiner Chefin arbeite ich eng zusammen. Sie ist für die Leitung, und ich für die Organisation eines unserer internen Führungsprogramme, dem “advanced management program” (amp), zuständig. Für dieses Programm werden jährlich 30 Baloise-Mitarbeiter der mittleren Führungsebene aus verschiedenen Niederlassungen und somit auch aus verschiedenen Ländern nominiert. Ein amp-Jahr besteht aus jeweils 3 Seminaren à 5 Tagen sowie zusätzlichen Aufgaben zwischen diesen Blöcken. In meiner Baloisezeit begleite ich mittlerweile den dritten amp-Jahrgang.

In meiner Tätigkeit als Organisatorin des amp bin ich unter anderem zuständig für die Kommunikation und die Vorbereitungen mit dem Seminarhotel, den Teilnehmern und Referenten. Weiter unterstütze ich meine Chefin bei Themen zum Programminhalt und sorge für einen möglichst reibungslosen Ablauf während den amp-Seminaren. Mir persönlich gefällt am Besten an meiner Arbeit, dass ich viele interessante und sehr unterschiedliche Menschen kennenlerne. Denn sowohl während, als auch vor den amp-Seminaren, bin ich in ständigem Austausch mit Hotelangestellten, Baloise-Mitarbeitern und externen Referenten unseres Programms.

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