junge Frau vor einer Wand mit Bilderrahmen

Schön war’s! – Anbruch eines neuen Kapitels

Nach drei Jahren als Werkstudentin im Team Talent Acquisition im Group Human Resources bei der Baloise ziehe ich nun weiter und in diesem Beitrag ein Fazit zu einer ereignisreichen Zeit.

Persönlichkeiten

In den drei Jahren hat sich mein Team stark verändert und ich durfte mit vielen verschiedenen Persönlichkeiten zusammenarbeiten. Natürlich ist es traurig, wenn Kollegen/-innen, mit denen man eng zusammengearbeitet hat, das Unternehmen verlassen. Allerdings halten gute Freundschaften auch ausserhalb des Büros. Die Wechsel in meinem Team habe ich insgesamt als bereichernd empfunden und konnte von jedem Teammitglied etwas Neues lernen. Durch unsere Teambuilding Aktivitäten habe ich auch ein genaueres Verständnis von meinen eigenen Fähigkeiten im Team erhalten. So konnte ich nicht nur von anderen Persönlichkeiten und deren Kenntnissen profitieren, sondern auch meine eigene Persönlichkeit weiterentwickeln.

Einsatz

Durch die gute Beziehung zur Baloise in Form von vielen engen Freundschaften und einer aussergewöhnlichen Unternehmenskultur, war es für mich selbstverständlich vollen Einsatz zu zeigen und mein Team mit 100% Tatkraft zu unterstützen. Meilensteine, wie der Relaunch der baloise.ch Website, unseres Karriereblogs und der Start  der Baloise JobCast Reihe haben meine Zeit bei der Baloise ebenso geprägt wie die Menschen, mit denen ich diese Projekte erfolgreich umsetzen durfte. Eine grosse Freude für mich war auch die monatliche Organisation der Studi Lunches und Studi Afterworks. Durch diese Anlässe konnte ich viele unterschiedliche, junge und engagierte Menschen kennenlernen und mich mit ihnen austauschen, was stets bereichernd war.

Über die drei Jahre gesehen kann ich sagen, dass die Einsatzbereitschaft auf Gegenseitigkeit beruhte. Die Zusammenarbeit im Team und mit anderen Abteilungen durch Fotoshootings, Interview, Podcasts und andere Projekte, war äusserst angenehm und viele Menschen haben sich in diesen drei Jahren sehr für mich eingesetzt. Dafür schon mal an dieser Stelle ein grosses Dankeschön!

Nichts wird vergessen

Am Ende eines Kapitels lässt man die Zeit Revue passieren. In drei Jahren gibt es nicht nur positive Ereignisse und manche Dinge werde ich sicher bei der nächsten Gelegenheit anders machen – ein cleverer Teamkollege meinte einmal zu mir: “Man lernt am besten wenn es wehtut.” Ob  schräge Krawatten, Liftfahren mit unangenehmem Schweigen, den stets freundlich grüssenden Dave in den Gängen des Hauptsitzes, anstrengende Projekte, ungewöhnliche ad hoc Anfragen oder das gemütliche Zusammensein beim Wochenausklang, ich möchte keine einzige Erfahrung, die ich im Zusammenhang mit der Baloise und ihren Mitarbeitenden gemacht habe, missen.

Inspiriert in die Zukunft

Durch meine vielseitigen Aufgaben als Werkstudentin, den grossen Freiraum und das Vertrauen, das mir mein Team entgegengebracht hat, konnte ich meine Kenntnisse, Fähigkeiten und Interessen sehr gut ausbauen. Die redaktionelle und journalistische Arbeit im Zusammenhang mit dem Baloise Karriereblog und der JobCast Produktion mündete darin, dass ich mich im Bereich Radiojournalismus weitergebildet habe und eine monatliche Radiosendung auf Kanal-K anstrebe. Da ich mir nun nicht mehr vorstellen kann keine regelmässigen Artikel zu schreiben, wird es auch einen persönlichen Blog geben. Die Baloise hat mich, was die Werkzeuge angeht, sehr inspiriert. Lediglich das Thema wird ein anderes sein. Ich werde mich voll und ganz dem Thema Nachhaltigkeit in seiner ganzen Vielfalt widmen und mir mit der Zeit ein Spezialgebiet suchen, in dem ich mit meinen bisherigen Erfahrungen und Fähigkeiten etwas bewegen kann.

Schlussworte

Bevor ich zu meinen persönlichen Schlussworten komme, möchte ich der gesamten Baloise sagen: Ihr seid auf einem guten und aufregenden Weg. Die neue Strategie und das schon hier und da spürbare Umdenken gehen, meiner Meinung nach, in die richtige Richtung. Das merke ich daran, dass ich es wirklich schade finde, diese Entwicklung nicht weiter hautnah miterleben zu können. Ich möchte euch allen aber folgendes mit auf den Weg geben: Bleibt mutig! Egal was andere als “normal” für die Versicherungsbranche definieren – aus normal wird nie grossartig.

Ich freue mich auf das neue Kapitel, welches nun für mich anbricht und bin sehr gespannt, wo es mich noch überall hinziehen wird. Zur Freude mischt sich Wehmut und auch etwas Trauer. Ich werde mein Team und meine engen Kollegen-/innen sehr vermissen. Natürlich bleiben wir in Kontakt aber gerade der Humor im Büro und der rege Austausch mit so vielen unterschiedlichen Menschen wird mir sicherlich fehlen.

Danke euch allen aus tiefstem Herzen für eine wundervolle Zeit, tiefe Einblicke in verschiedenste Themengebiete und Persönlichkeiten, grossartige Erfahrungen und Freundschaften, die noch mehrere Kapitel überdauern werden.

Kim