Portrait von Trainee Tim im dunklen Anzug mit hellem Hemd.

4 Stationen, 4 verschiedene Bereiche, 4-mal neu eintauchen

Tim Luginbühl ist seit April 2017 Trainee bei der Baloise. Im Blog berichtet er über seine ersten Erfahrungen im Bereich Marketing & Kommunikation des Asset Managements und erzählt, warum er sich für das Traineeprogramm entschieden hat.

Freiheit wie in den Weiten Alaskas

Meine Reise bei der Baloise beginnt mit einer Reise durch Alaska, auf die ich euch nun kurz entführe. Fernab von jeder Zivilisation, versuchte ich während einer 2-monatigen Reise durch das Hinterland von Alaska und die Wälder von British Columbia, meine Masterarbeit im Bereich Banking & Finance für die Uni Zürich zu beenden. Wie du dir denken kannst, hatte ich auch schon bessere Ideen. Will man an einem Laptop quantitative Modelle am Laufen halten, so braucht man regelmässig Zugang zu Strom. Und an was fehlt es, wenn man in einem Zelt durch Orte reist, an denen vor dem Grizzly und dem Wolf noch niemand zuvor je war? Genau, an Strom. Also war genug Zeit, um nachzudenken. Mit was willst du dich beschäftigen tagein tagaus, für die nächsten 40, wenn nicht 45 Jahre? Eine grosse Frage und nicht mal eine kleine Antwort darauf… Jedoch wurde mir bald klar, dass ich genau diese Freiheit, die ich während meiner Reise spürte, in irgendeiner Form auch bei meiner ersten Stelle spüren möchte. Die Freiheit, in verschiedene Bereiche und hinter verschiedenste Funktionen mit all den unterschiedlichen Menschen blicken zu dürfen. Und was eignet sich dafür nicht besser als das Traineeprogramm der Baloise? 4 Stationen, 4 verschiedene Bereiche, 4-mal die Möglichkeit neu einzutauchen!

Ein Zahlenmensch im Marketing & Kommunikation

Apropos Eintauchen, eingetaucht und kurz geschwommen bin ich auch während meiner ersten Station in Marketing & Kommunikation des Asset Managements. Möglichst weit weg von qualitativer Arbeit und möglichst viel quantitative Inhalte, das war meine Stossrichtung im Studium. Und die erste Stelle absolviere ich dann in Marketing & Kommunikation, dem Bereich, bei welchem ich noch vor kurzem geschworen hätte, niemals zu landen. Und jetzt, vier Monate später, schaue ich mit komplett anderen Augen auf diesen Bereich. SWOT-Analyse und die 4 P’s, Blümchen malen und passende Farben auswählen? Weit gefehlt. Der Aufgabenbereich reichte von der technischen Umsetzung neuer Webstrukturen bis hin zur Erstellung eines Kundenmagazins mit zugehörigem Blog. Alles aufzuzählen würde deine Geduld und meine Finger zu arg in Anspruch nehmen. Kein Tag hat wie der letzte ausgesehen und der folgende war komplett anders. Das Team, mit mir aus vier Personen bestehend, hat teils früh zu arbeiten begonnen und manchmal auch spät nicht damit aufgehört. Doch nie hat man vergessen zu lachen, auch nicht wenn es bei 80% Luftfeuchtigkeit 32 Grad hatte im Büro. Die Zeit ist verflogen.

Klein aber fein

In einem kleinen Team von nur vier Personen zu arbeiten, mag auf den ersten Blick nicht wie die optimale Voraussetzung für den Umgang mit einer Vielzahl von Leuten in unterschiedlichsten Funktionen erscheinen. Durch eine Unmenge an Schnittstellen mit Bereichen wie dem Sales, Portfolio Management, Product Management und Legal war es in diesem Fall aber genau das. Zudem war durch die Nähe in diesem kleinen Team stets gewährleistet, dass meine (teilweise wohl sehr dummen) Fragen auch stets auf offene Ohren gestossen sind. Und mal ehrlich, wie cool ist es, jeden Tag gerne arbeiten zu gehen? Ich denke, damit ist alles gesagt über meine erste Station und vor allem über die Leute die mich dabei begleitet haben. 🙂

Und nun? Jetzt geht es wohl vom exotischen “AG26” (ich weiss, du hast keine Ahnung, wo das ist) ins Hauptgebäude, hinein ins Kerngeschäft? Nein, jetzt geht’s ins PM80 gleich neben dem Bahnhof zu überhaupt nicht verstaubten Buchhaltern!

Tim


Baloise Traineeprogramm

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