Was Feuer mit Gruppendynamik zu tun hat

Im Rahmen des 4. Moduls unseres Entwicklungsprogrammes “Management & Leadership Experience” konnten zukünftige und junge Führungskräfte erleben, was Teamdynamik in der Praxis bedeutet.

Begleitet durch einen passionierten Feuerexperten haben die Teilnehmenden Einblick in die Kunst, ein Feuer zu bauen und zu entzünden, gewonnen und Dynamiken in der Zusammenarbeit live erlebt. Es war ihre Aufgabe, gemeinsam ein Feuer zu machen. Das klingt leichter, als es ist.

Was waren die Highlights dieses Tages? Was haben die Teilnehmenden gelernt? Wir haben nachgefragt:

Daniel Moser, Inhouse Beratung Private Banking

Was war Ihr persönliches Highlight?
Der Abend stand unter dem Motto “Dynamik”. Genau diese Dynamik in einer Gruppe durften wir anhand unseres Outdoor-Events im Steinbruch in Arlesheim erleben. Mein persönliches Highlight daraus war zu sehen, was eine Gruppe erreichen kann und welche Gruppendynamik sich entwickeln kann, wenn sie einmal Fahrt aufgenommen hat. Wie so oft war der Anfang eher holprig, aber sobald jeder seine Position in der Gruppe gefunden hatte, haben wir uns zum Teil selber übertroffen.

Was haben Sie durch diese Aktion gelernt?
Auch wenn aller Anfang schwer ist, braucht es auch im Business-Alltag eine gewisse Geduld und Hartnäckigkeit. Auch im Geschäftsalltag funktioniert nicht alles von Beginn weg, aber es lohnt sich, geduldig zu sein und seine Ziele nicht so schnell aufzugeben. Denn wenn der Stein ins Rollen kommt, kann man sehr viel erreichen.

 

 

Lutz Polz, Spezialist für Gesamtlösungen, Generalagentur Luzern / NW / OW

Was war Ihr persönliches Highlight?
Dadurch, dass neben dem Signalfeuer und dem Feuer als solchem, auch das Essen gemacht werden musste, war die Motivation bei allen Teilnehmenden gegeben. Erstaunlich war, dass trotz vorgängiger “Warnung” genau das eintrat, was vermieden werden sollte: Ein mehr oder minder kollektiver Aktionismus zu Beginn.

 

Was haben Sie daraus gelernt?
Eine gute Vorbereitung und Organisation ist zwingend notwendig für das Gelingen eines Projekts!

 

 

Roman Toggweiler, Baloise Bank SoBa

Was war Ihr persönliches Highlight?

Am eindrücklichsten empfand ich den Outdoor-Event “Feuer & Dynamik”, wo in der Gruppe diverse Tasks zu bewerkstelligen waren (z.B. Feuerholz bereitstellen, Essen vorbereiten und natürlich Feuer zu entfachen). Dabei zu sehen, wie sich eine lose Gruppe organisiert und eine Eigendynamik entwickelt, war für mich ein Highlight. Die Gruppe hatte sich anfangs etwas planlos direkt in die Arbeit gestürzt, aber in einer sehr dynamischen Anfangsphase dennoch erstaunlich viel geleistet. Nach einiger Zeit wurden jedoch gewisse Unzulänglichkeiten und Ineffizienzen bemerkbar, so dass jemand die Führung übernehmen musste und dadurch die restlichen Arbeiten problemlos koordiniert werden konnten.

 

Was haben Sie daraus gelernt?

Es lohnt sich, eine komplexe Aufgabe zu Beginn im Team zu besprechen und zu organisieren. Erst nachdem man in der Gruppe die einzelnen Aufgabenbereiche strukturiert und Verantwortlichkeiten definiert hat, folgt der Startschuss. Sich Anfangs zurückhalten zu müssen und die Planung sauber durchzuführen erfordert sicher einige Geduld und Disziplin. Aber letztlich tragen genau diese Planungsphase und die zugehörige Koordination der einzelnen Tasks entscheidend zum Erfolg eines Projektes bei.

 

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