Baloise Hackathon 2016 | 30 Stunden – unzählige Ideen – jede Menge Spass

Im September 2016 fand im Basler Rheinhafen der erste „Baloise Hackathon“ statt. 35 Baloise-Mitarbeitende und vier Studenten der ETH Zürich und Uni Freiburg stellten 14 Ideen vor und entwickelten innerhalb von 30 Stunden 7 funktionstüchtige Prototypen für neue Apps und Produkte.

Baloise Hackathon – was versteht sich darunter

Beim Baloise Hacktahon kommen Software Engineers und Mitarbeitende aus dem Versicherungs- und Bankgeschäft zusammen und entwickeln innerhalb von 30 Stunden gemeinsam Softwareprototypen in selbstorganisierten Teams. Denn in der Baloise existieren viele Ideen, die auch technologische Entwicklung bedingen. Die Hürde für die Softwareentwicklung ist oft hoch – aber nicht so beim Hackathon. Es ist Teil des Formats, Dinge auszuprobieren und gemeinsam zu entwickeln. An welchen Ideen gearbeitet wird, bestimmen alleine die Teilnehmenden.

30 Stunden – wie läuft das ab?

Der Baloise Hackathon startete mit der Teamfindung freitags um 9 Uhr und endet samstags damit, dass der entwickelte Prototyp vor einer Jury vorgestellt wurde. In der Zeit dazwischen wurden Konzepte entworfen und Lösungen programmiert. Der Austausch zwischen den Teilnehmern kam natürlich auch nicht zu kurz. Der erste Tag wurde bewusst „Open End“ gehalten. Die Teams organisierten sich auch vom Zeitmanagement her selbst.

Fazit

Der Event entstand als Kooperation zwischen Group HR und Informatik Schweiz, wobei die Idee von den Mitarbeitenden  eingebracht und umgesetzt wurde. Die Initiatoren Jonas Jatsch und Matthias Cullmann zeigten sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis: „Tolle Ideen, starke Umsetzung, grossartige Stimmung!“.

Auch Michael Müller, der als CEO Schweiz die Siegerteams ehren durfte, ist überzeugt vom Konzept Hackathon: „Es ist ein Zeichen dafür, dass Innovation und agiles Entwickeln einen grossen Stellenwert bei der Baloise haben“.

 

Möglichkeiten in der Baloise IT

Spannend? Erfahre mehr über die Möglichkeiten unter baloise.ch/informatik

 

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