Wir haben Mitarbeitende gesucht, die andere sicherer machen. Wir wurden fündig: Jürgen rettet Leben als Sicherheitsbeauftragter bei der Feuerwehr. Zu seinem Beruf als Abteilungs- und Projektleiter beim Deutschen Ring in Hamburg sieht Jürgen Parallelen zu seiner Arbeit bei der Feuerwehr.
Jürgen, du arbeitest als Abteilungsleiter „Planung und Koordination Lebensversicherung“ beim Deutschen Ring in Hamburg. Woraus besteht dein Job?
Ich koordiniere den Einsatz meiner Mitarbeitenden und setze diese in Projektleitungen und anderen ähnlichen Aufgaben ein. Weiterhin plane und priorisiere ich die Projektanforderungen im Bereich Lebensversicherung und arbeite selber in Strategieprojekten mit.
Wie bist du zur Baloise gekommen?
Ich habe 1980 meine Ausbildung beim Deutschen Ring begonnen. Nach meiner Ausbildung habe ich dann ziemlich schnell mein Studium zum Versicherungsfachwirt und zum Versicherungsbetriebswirt abgeschlossen. Seit 1996 bin ich in meiner jetzigen Position tätig. Ich bin sozusagen der Baloise immer treu geblieben.
Du arbeitest bei der freiwilligen Feuerwehr. Wie kam es dazu?
Ich ging zur Feuerwehr, um anderen zu helfen. Nur wenn ich selber bereit bin, das zu tun, kann ich in Notsituationen von anderen erwarten, dass sie meiner Familie und mir helfen. Sicherheit steigert die Lebensqualität, da ein Mensch nur in einem sicheren Umfeld glücklich und zufrieden leben kann.
Was gefällt dir besonders an deiner Freiwilligenarbeit?
Bei der Feuerwehr ist man mit allen Generationen und allen Bevölkerungsschichten im Kontakt. Mir hilft das auch mal einen anderen Blickwinkel einzunehmen.
Du machst andere sicherer – wortwörtlich.
Bei der Feuerwehr liegt mir die Sicherheit meiner Kollegen am Herzen. Als “Sicherheitsbeauftragter” schule ich meine Kollegen in Feuerwehr-Verhaltensregeln und habe schon das Basler Sicherheitspaket und speziell den Gurtschneider vorgestellt.
Welche Eigenschaften sollte man mitbringen, um bei der freiwilligen Feuerwehr zu arbeiten und welche Parallelen siehst du zu deinem Job bei der Basler?
Projektarbeit ist häufig wie ein Feuerwehreinsatz. Du wirst spontan mit einer Aufgabe betraut und musst sofort verantwortungsvoll handeln. Kommunikation und Entscheidungsbereitschaft sind hier das A und O.
Deine freiwillige Arbeit ist sicherlich sehr aufwendig. Wie vereinst du diese sie mit deiner täglichen Arbeit?
Ich wende im Durchschnitt 5 Stunden pro Woche für die Feuerwehr auf. Durch meine langjährige Tätigkeit bei der Feuerwehr hat jeder Verständnis, wenn ich phasenweise auch mal kürzer treten muss. D, dafür setze ich mich dann an Wochenenden oder im Urlaub mehr für die Feuerwehr ein. Mein Beruf steht jedoch immer an erster Stelle.
Was macht dir besonders Spass an deiner Arbeit?
Da die Umsetzung neuer gesetzlicher Anforderungen und Produktideen früh in unsere Zuständigkeit fällt, allsind meine Mitarbeiter und ich aktiv bei der Entwicklung von Lösungen und Strategien zu diesen Themen involviert. Das ist eine sehr spannende Aufgabe und fordert immer wieder zu Höchstleistungen heraus.
In drei Worten die Baloise als Arbeitgeber:
- Innovativ
- Verlässlich
- Dynamisch
Vielen Dank für das Interview, Jürgen.
