Bereits letzte Woche habe ich über meine ersten Eindrücke von meinem Praktikum im HR-Marketing der Baloise geschrieben. Nachdem ich nun ein bisschen mehr als zwei Wochen Zeit hatte, mich bei der Baloise einzuleben, berichte ich euch heute, was ich in der Zwischenzeit erlebt habe:
Langeweile gibt’s nicht
Nach dem warmen Empfang bei der Baloise und im Team in der ersten Woche, übernehme ich nun bereits eigenständig viele Aufgaben. Die Themenbereiche sind interessant und abwechslungsreich: Social Media, Recruitment, Recherchen, Planung für die Hochschulmessen. Und für die Karriereseite der Baloise Group darf ich sogar ein grösseres Projekt umsetzen: Eine Microsite, also eine eigene Unterseite zu einem bestimmten Thema, umsetzen.
An meinerArbeit schätze ich einerseits, dass ich mich selbständig in die Themen einarbeiten kann, aber andererseits auch durch Feedback und Austausch im Team unterstützt werde. So gibt es immer etwas, dass erledigt werden soll oder mit dem man sich noch einmal vertieft auseinandersetzen darf, eine Idee, die man genauer unter die Lupe nehmen kann oder eine Möglichkeit, sich mit einem Beitrag ins Team einzubringen.
Bisher habe ich das Büro noch nie mit dem Gedanken “endlich fertig für heute!” verlassen, sondern bin manchmal fast ein bisschen überrascht, dass bereits mehr als zwei Wochen vergangen sind.
Lernen am Arbeitsplatz
Der Umgang mit viel Neuem und Unbekanntem macht das Praktikum einerseits spannend, andererseits erfordert es von mir auch Einsatz und Neugierde. Besonders positiv erlebe ich den Austausch mit Mitarbeitenden aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens. Diese helfen mir, ein besseres Bild von den Strukturen in der Unternehmung zu bekommen und Zusammenhänge zwischen Abteilungen zu verstehen.
Ich schätze insbesondere, dass von mir nicht nur gute und fristgerechte Arbeit verlangt wird, sondern mir meine Kollegen auch bereitwillig und offen beim Erreichen eines persönlichen Ziels helfen: Nämlich während meiner Zeit als Praktikant möglichst viele Eindrücke, Erfahrungen und Kontakte in der Berufswelt zu knüpfen.
Auch nach zwei Wochen darf ich mich weiterhin auf neue Herausforderungen freuen, denn bald schon gehen die ersten Auftritte an Hochschulmessen über die Bühne. Ihr dürft also gespannt bleiben wie es weitergeht. – Philipp
