Als Physiker bei der Baloise – die Herausforderung gesucht und gefunden!?



Stefan hat Physik studiert und ist vor einigen Monaten ins Traineeprogramm der Baloise eingestiegen. Uns interessiert, wie er überhaupt zur Baloise gekommen ist und was er bisher im Traineeprogramm erlebt hat. Dies und mehr erzählt er uns in seinem Blogbeitrag:

 

 

Wie man als Physiker bei der Baloise landet….

Nun, als Naturwissenschaftler bin ich sehr neugierig. Wie funktioniert diese Maschine? Welche Kräfte beeinflussen die Finanzmärkte? Was führt Menschen zu bestimmten Entscheidungen? Wo liegen für mich Herausforderungen?

Ich habe also einen Einstieg in die Finanzdienstleistung und auch in die Versicherungsbranche gesucht, da in diesem Bereich einige Bekannte aus meinem Umfeld arbeiten und immer spannende Geschichten erzählen. Ein Freund, der hier bei der Baloise arbeitet, hatte mich auf das Unternehmen und das Traineeprogramm aufmerksam gemacht und mir dieses wärmstens empfohlen.

Mich reizte besonders die Herausforderung ein Programm zu absolvieren, das viel Lernwille und Leistungsbereitschaft, aber auch Teamgeist und Eigeninitiative erfordert. Fachlich ist es besonders interessant, da ich ja ein ziemlicher Quereinsteiger bin. Als Physiker ist man aber stark ausgebildet in mathematischen Belangen, im raschen Einarbeiten in komplexe Themen und man ist sehr geduldig. Ausserdem hat mich das ausserordentlich angenehme Arbeitsklima – schon bei den Bewerbungsgesprächen – absolut begeistert :)

 

Von Anfang an mittendrin im Konzernbereich Asset Management

Im ersten von vier Blöcken war ich im Konzernbereich Asset Management. Ich wurde in diverse Compliance- und Controlling-Aufgaben sowie in die Performancemessung verschiedener Gesellschaften und Anlagegefässe eingearbeitet. Bald durfte ich die Reports auch schon selbständig erstellen und verschicken. Daneben habe ich dokumentiert, wie wir unsere Assets bewerten. Das war besonders spannend, da sehr viele Personen in der einen oder anderen Art darin involviert sind. Die Herausforderung bestand daher für mich darin das Netzwerk zu analysieren und die relevanten Informationen bei den betreffenden Stellen einzuholen.

 

Stefan an seinem Arbeitsplatz

 

Und wie geht’s weiter?

Auch hier im zweiten Block – im Schaden Servicemanagement – habe ich ein tolles, engagiertes und sehr humorvolles Team vorgefunden. Obwohl erst einen Monat dabei, habe ich schon viele Erfolgserlebnisse gehabt. Das motiviert mich immer wieder aufs Neue! Ich freue mich, beim einen oder anderen Projekt mitzuwirken und natürlich zu Ende zu bringen.

Gleichzeitig bin ich gerade die Details für meinen meinen dritten Block, der Auslandblock bei einer Tochtergesellschaft, am abklären. Ich werde in Deutschland vier Monate verbringen. Durch meinen Mentor hier bei der Baloise konnte ich bereits im Vorfeld Kontakte knüpfen und nun kann ich für ein Kennenlernen nach Bremen fliegen. Toll, dass mir die Baloise so eine Reise ermöglicht!

 

Vielen Dank, Stefan. Wir wünschen dir noch viel Spass und Erfolg und freuen uns darauf, wenn du uns in den nächsten Monaten von deinem Auslandeinsatz berichtest. – Michèle